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Streetfood-Genüsse bei den LandFrauen Offstein – Die Welt zu Gast in Rheinhessen
Streetfood-Genüsse bei den LandFrauen Offstein – Die Welt zu Gast in Rheinhessen
vor 1 Woche
Am 5. Februar wurde es duftend, international und ausgesprochen lecker in der Engelsberghalle: Die LandFrauen Offstein hatten zum traditionellen Kochvortrag eingeladen. Unter dem Motto „Streetfood – die Welt zu Gast in Rheinhessen“ nahm Karin Hartenbach rund 30 neugierige LandFrauen und sogar den ersten LandFrauen-Mann mit auf eine kulinarische Reise rund um den Globus.
Schon beim Betreten des Nebenraums lag eine erwartungsvolle Stimmung in der Luft – gemischt mit einer guten Portion Hunger. Auf dem Tisch von Frau Hartenbach standen unzählige Dosen, Gläser und Schüsseln bereit, fein säuberlich vorbereitet. Was zunächst nach einem bunten Sammelsurium aussah, sollte sich im Laufe des Abends in internationale Köstlichkeiten verwandeln.
Doch bevor gerollt, gebraten und frittiert wurde, gab es Wissenswertes zur Entstehung des Streetfoods. Karin Hartenbach spannte den Bogen von asiatischen Garküchen über orientalische Basare bis hin zu modernen Foodtrucks. Immer wieder sorgten überraschende Fakten und kleine Anekdoten für Staunen – und steigerten die Vorfreude auf das, was da noch kommen sollte.
Der kulinarische Auftakt führte nach Vietnam: Eine dampfende Schale Pho, die berühmte vietnamesische Nudelsuppe mit Rindfleisch, eröffnete den Abend. Aromatisch, würzig und wohltuend – ein perfekter Start. Weiter ging es mit herzhaften Dürüm, gefüllt mit frischem Couscoussalat und würzigem Rucola. Knusprige Börek mit einer raffinierten Möhren-Nuss-Füllung zeigten, wie vielfältig vegetarische Küche sein kann.
Ein Highlight waren die im Waffeleisen goldbraun ausgebackenen Corndogs, serviert auf knackigem Coleslaw – ein Hauch von amerikanischem Jahrmarkt inmitten Rheinhessens. Und natürlich durfte auch Langos nicht fehlen: außen knusprig, innen fluffig – ein Klassiker, der Erinnerungen an Straßenfeste weckt.
Zum süßen Abschluss wartete ein Dessert mit Fernweh-Garantie: „Lamingtons“, australische Bisquitwürfel, umhüllt von zartschmelzender Schokolade und feinen Kokosraspeln. Ein süßer Abschluss, der die Geschmacksreise perfekt abrundete.
Was diesen Abend jedoch besonders machte, war nicht nur die Vielfalt der Speisen. Es war das gemeinsame Erleben, das Staunen, das Probieren und das Lachen. Aus einfachen Zutaten wurden internationale Gerichte – und aus einem Kochvortrag ein Abend voller Begegnungen und Inspiration.
So zeigte sich einmal mehr: Man muss nicht um die halbe Welt reisen, um internationale Küche zu entdecken. Manchmal genügt ein Raum in der Engelsberghalle, eine engagierte Referentin – und die Freude am gemeinsamen Genuss.
Und als die letzten Lamingtons vernascht waren, stand eines fest: Die Welt war an diesem Abend tatsächlich zu Gast in Rheinhessen – und wird sicher bald wiederkommen.
Schon beim Betreten des Nebenraums lag eine erwartungsvolle Stimmung in der Luft – gemischt mit einer guten Portion Hunger. Auf dem Tisch von Frau Hartenbach standen unzählige Dosen, Gläser und Schüsseln bereit, fein säuberlich vorbereitet. Was zunächst nach einem bunten Sammelsurium aussah, sollte sich im Laufe des Abends in internationale Köstlichkeiten verwandeln.
Doch bevor gerollt, gebraten und frittiert wurde, gab es Wissenswertes zur Entstehung des Streetfoods. Karin Hartenbach spannte den Bogen von asiatischen Garküchen über orientalische Basare bis hin zu modernen Foodtrucks. Immer wieder sorgten überraschende Fakten und kleine Anekdoten für Staunen – und steigerten die Vorfreude auf das, was da noch kommen sollte.
Der kulinarische Auftakt führte nach Vietnam: Eine dampfende Schale Pho, die berühmte vietnamesische Nudelsuppe mit Rindfleisch, eröffnete den Abend. Aromatisch, würzig und wohltuend – ein perfekter Start. Weiter ging es mit herzhaften Dürüm, gefüllt mit frischem Couscoussalat und würzigem Rucola. Knusprige Börek mit einer raffinierten Möhren-Nuss-Füllung zeigten, wie vielfältig vegetarische Küche sein kann.
Ein Highlight waren die im Waffeleisen goldbraun ausgebackenen Corndogs, serviert auf knackigem Coleslaw – ein Hauch von amerikanischem Jahrmarkt inmitten Rheinhessens. Und natürlich durfte auch Langos nicht fehlen: außen knusprig, innen fluffig – ein Klassiker, der Erinnerungen an Straßenfeste weckt.
Zum süßen Abschluss wartete ein Dessert mit Fernweh-Garantie: „Lamingtons“, australische Bisquitwürfel, umhüllt von zartschmelzender Schokolade und feinen Kokosraspeln. Ein süßer Abschluss, der die Geschmacksreise perfekt abrundete.
Was diesen Abend jedoch besonders machte, war nicht nur die Vielfalt der Speisen. Es war das gemeinsame Erleben, das Staunen, das Probieren und das Lachen. Aus einfachen Zutaten wurden internationale Gerichte – und aus einem Kochvortrag ein Abend voller Begegnungen und Inspiration.
So zeigte sich einmal mehr: Man muss nicht um die halbe Welt reisen, um internationale Küche zu entdecken. Manchmal genügt ein Raum in der Engelsberghalle, eine engagierte Referentin – und die Freude am gemeinsamen Genuss.
Und als die letzten Lamingtons vernascht waren, stand eines fest: Die Welt war an diesem Abend tatsächlich zu Gast in Rheinhessen – und wird sicher bald wiederkommen.
von Katrin Schmidt